sägebock weibchen

Juli 2020 um 10:51 Uhr bearbeitet. [1] Die Gattung Mesoprionus wurde bis vor kurzem noch als Untergattung der Gattung Prionus geführt. 1: Fühler vom Sägebock (links ♀, Mitte ♂) und. Der Käfer wurde erstmals 1855 von Fairmaire unter dem Namen Prionus besikanus beschrieben. Dieser fand das Insekt, als die französische und englische Mittelmeerflotte in der Bucht von Bésika (gegenüber der Insel Tenedos, Türkei) vor Anker lag, um die Unterstützung des Osmanischen Reiches gegenüber Russland zu demonstrieren.

Das Weibchen legt die Eier an frisch abgestorbenes oder frisch gefälltes Holz in Rindenritzen oder ähnlichen Verstecken ab. 1 bis 3 zusammengestellt. Er ist vorn nicht breit gerundet wie bei anderen Arten der Gattung. Der robuste Käfer wird 23 bis 32 Millimeter lang, die Weibchen sind durchschnittlich größer als die Männchen. Die Augen sind durch die Fühler stark nierenförmig ausgeschnitten und etwas größer als beim Sägebock. Mesoprionus besikanus, häufig noch Prionus besikanus genannt und fälschlicherweise auch besicanus statt besikanus geschrieben, ist ein Käfer aus der Familie der Bockkäfer und der Unterfamilie Prioninae. [1] Eine Meldung von Sláma aus Nordafrika wurde von ihm selbst zurückgenommen.[12]. Diese Seite wurde zuletzt am 2.

[9] Aus Bulgarien wird der Käfer in Laubwäldern bis in Höhen von 1300 Metern gemeldet.

Außerhalb Europas ist die Art in der Türkei und auf Zypern zu finden. Der Käfer ist höchstens matt glänzend, merkbar weniger glänzend als der Sägebock. Der Kopf ist größer und grober als beim Sägebock. Neben Prionus coriacus und Mesoprionus besikanus im Südosten Europas findet man ganz im Osten Europas auch Mesoprionus asiaticus. Nach hinten verjüngen sie sich stärker als beim Sägebock. 4, Ausschnitte). Er ist wie auch beim Sägebock seitlich in zwei große Zähne ausgezogen.

Bei einer Erhebung zur Insektenfauna in der Türkei wurde der Käfer in den Höhlungen alter Eichen in tausend bis tausendfünfhundert Metern Höhe gefunden. Der Fortsatz des Hinterleibs, der sich nach vorn zwischen die Hinterhüften erstreckt, ist beim Weibchen schmal und dreieckig, aber etwas breiter als beim Sägebockweibchen. Über den Kopf verläuft eine Längsfurche und über der Oberlippe eine Querfurche. Frisch geschlüpfte Larven fressen zunächst unter der Rinde und steigen später in die Wurzelregion hinab, wo sie sich von Wurzeln ernähren. [2] Der Wortteil besikanus nimmt auf den Fundort Bezug. Die nachaktiven Käfer leben von Juli bis Anfang September. Beim Sägebock haben die Männchen Fühler aus 12 Gliedern, die Fühler der Weibchen haben nur elf Glieder, wobei das letzte Glied ziemlich lang ist (Abb. Sie bewohnen alte Bäume in Laubwäldern, manchmal auch in Alleen. 1, die beiden Ausschnitte Mitte und rechts).

Bei Mesoprionus besikanus sind die Fühler in beiden Geschlechtern zwölfgliedrig. Die Entwicklung der Larven erfolgt möglicherweise in den Wurzeln von Platanen. Sie sind leicht zu verwechseln. Er wird hier hauptsächlich in Abgrenzung zum Sägebock (Prionus coriarius) beschrieben.

Nachts fliegen sie zum Licht, wo man sie am häufigsten beobachten kann. 5) ist der vordere Zahn spitzer, der mittlere weiter abstehend und weniger nach hinten gekrümmt. Pierrepaola Rapuzzi, Georgi Tsvetkov Georgiev: Mundwerkzeuge Tafel 37, Fig. Die Weibchen, die 1-2 Wochen vor den Männchen erscheinen, legen ihre Eier insbesondere an Eiche (Quercus) ab. Nach drei Jahren und insgesamt vierzehn Häutungen verpuppen sie sich.

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sägebock_(Käfer)&oldid=201498865, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Abb. Die in ganz Europa vertretene Art der Gattung Prionus ist der Sägebock Prionus Prionus coriacus. 167b und 167c, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mesoprionus_besikanus&oldid=201528645, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Abb.

Beim Halsschild ist der vordere Zahn beim Sägebock weniger spitz als bei Mesoprionus besikanus, der zweite Zahn ist weniger weit abstehend und etwas mehr nach hinten gebogen, die Hinterecke ist weniger scharf als bei Mesoprionus besikanus (Abb. Ab dem dritten Fühlerglied sind die Glieder stark gezähnt, die Fortsätze, die die Zähne bilden, stehen etwa 45° zur Fühlerachse ab und umfassen nicht wie beim Sägebock die Basis des folgenden Segmentes. Sägeböcke werden 18 bis 45 Millimeter lang. Diese Seite wurde zuletzt am 3. Fairmaire erhielt den Käfer vom Schiffsarzt Vesco. 2). Der Halsschild trägt an jeder Seite drei deutlich ausgeprägte Zähne, während sich sowohl am Vorder- als auch am Hinterrand ein Saum gelber Haare befindet. Das dritte Tarsenglied ist an allen Beinen beim Sägebock breit zweilappig, bei Mesoprionus besikanus sind an den Hinterbeinen die Lappen des dritten Tarsenglieds dagegen spitz endend (Abb. Sägeböcke sind abends und nachts unterwegs und an ihren Brutbäumen zu finden. Der Kopf ist größer und grober als beim Sägebock. Die Flügeldecken sind sehr zerstreut und schwach punktiert und weniger runzelig als beim Sägebock. Die Tarsen der Hinterbeine sind schmal, die Lappen des dritten Gliedes zugespitzt, beim Sägebock (Abb. 3 stellt die Unterlippe mit Lippentaster dar.

Die Mandibeln haben einen Innenzahn, der beim Sägebock fehlt. 1 bis 3 zusammengestellt.

[10] Funde auf Kreta stammen aus den Monaten Mai und Juni. 4: Fühler vom Sägebock (links ♀, Mitte ♂) und. Der Käfer ist höchstens matt glänzend, merkbar weniger glänzend als der Sägebock. 2, Abb. Den Bau der Unterkiefer zeigt Abb. Der dicht punktierte Halsschild ist schmaler als der des Sägebocks. [3] So erklärt sich der Name Mesoprionus (altgr. 4). Auffallend sind die langen und sehr kräftigen Fühler, die beim Männchen sehr stark, beim Weibchen etwas schwächer gesägt und auch dünner sind. Der Sägebock (Prionus coriarius) oder auch Gerberbock ist eine Art aus der Familie der Bockkäfer (Cerambycidae).

πρίων „príon, príonos“ für „Säge“, Halsschild und Fühler sind stark gesägt) wurde 1887 von Jakowlew (Jakowleff, Jakovlev) in vier Untergattungen aufgeteilt. Bei den anderen Beinen sind die Tarsen wie beim Sägebock, ihr drittes Glied mehr oder weniger breit zweilappig. Er wird hier hauptsächlich in Abgrenzung zum Sägebock (Prionus coriarius) beschrieben. Die äußeren Fühlerglieder sind länger als breit, beim Sägebock breiter als lang (Abb. [4], L. W. Schaufuß beschrieb 1879 ebenfalls einen Käfer mit dem Namen Prionus besikanus,[5] der jedoch nicht mit unserem Käfer übereinstimmt.[4]. Sie sind leicht zu verwechseln. Der Hinterwinkel ist stärker zugespitzt und weiter abstehend als beim Sägebock. Die Unterseite des Brustabschnittes ist weniger dicht behaart als beim Sägebock. Die Untergattung Mesoprionus wurde hinter die Untergattung Prionus und vor die beiden anderen Untergattungen gestellt. In Südosteuropa überschneiden sich die Verbreitungsgebiete vom Sägebock Prionus coriarius und von Mesoprionus besikanus.

Juli 2020 um 10:11 Uhr bearbeitet. Prionus batelkai und Prionus tangerianus, beide (Sláma 1956) werden als Synonyme zu Mesoprionus besikanus eingestuft. Die bis zu sechs Zentimeter langen Larven leben, wenn sie noch jünger sind, unter der Rinde von Laubbäumen, seltener Nadelbäumen, wo sie sich vom Holz ernähren.

Die Fühlerglieder sind im Querschnitt viel weniger rund als beim Sägebock, zur Fühlerspitze hin werden die Glieder flach.

Der südlichste Punkt des Verbreitungsgebietes liegt auf Kreta. μέσο „meso“ für „mitten“). Sie sind gemeinsam abgerundet. Der Nahtwinkel läuft in ein unscheinbares Zähnchen aus. [7][8][2], Zur Biologie des Käfers ist fast nichts bekannt. 3). Die Fühlerglieder sind im letzten Drittel beim Sägebock breiter als lang, bei Mesoprionus besikanus länger als breit (Abb.

Dabei werden noch lebende, aber bereits kranke Bäume bevorzugt. Der leicht glänzende Chitin-Panzer ist braun bis schwarzbraun gefärbt.

[2] (Der Konflikt führte zum Krimkrieg).

Manchmal findet man sie auch an nächtlichen Lichtquellen, von denen sie angezogen werden. Auf den Flügeldecken befinden sich je drei eher schwach ausgebildete Längsrillen.

Durch das Aneinanderreiben von Hinterbeinen und Flügeldecken können sie zirpende Töne erzeugen.

Aus der Puppe schlüpft der fertige Käfer.

Die Käfer sind in Mitteleuropa recht weit verbreitet. Die Gattung Prionus (von altgr.

Deswegen sind die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale in Abb. Der robuste Käfer wird 23 bis 32 Millimeter lang, die Weibchen sind durchschnittlich größer als die Männchen. Deswegen sind die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale in Abb.

Die Anzahl der Fühlerglieder liegt in beiden Geschlechtern bei zwölf, während die Weibchen des Sägebocks nur elf Fühlerglieder haben (Abb.

Letztere ist tiefer als beim Sägebock und reicht bis zur Einlenkung der Fühler. Im Vergleich zum Sägebock (Abb. 6) dagegen breit zweilappig. Nach hinten überragt das Abdomen die Flügeldecken nur wenig.

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